Der direktere Weg der Route 66 führte durch die Black Mountains - dies anstelle des viel längeren, dafür ungefährlicheren Weges südlich um die Berge herum.
Als wir die Route 66 befuhren, mussten wir natürlich wissen, was die frühen Pionier so auf sich genommen haben. Obwohl die Strasse vermutlich zwischenzeitlich kräftig ausgebaut worden ist, ist sie dennoch immer noch sehr kurvenreich und gefährlich, wie man anhand unten gezeigter Bilder sehen kann.
Aber nur so kommt man auch nach Oatman, einer von Eseln bewohnten Geisterstadt. Auch unterwegs waren immer wieder die weissen wilden Esel zu sehen.